786 |
wird das Kloster Rothaha in einer
Schenkung erstmals erwähnt |
790 |
der Besitz der Adelhard in "Villa
Rothaha" umbenannt |
815 |
sechs Hofreiten, zwanzig Huben,
ein Wald und 38 Leibeigene in "Rodaha" umbenannt |
| 1232 |
sichert sich Siegfried der III.,
Erzbischof von Mainz, Abkömmling des Geschlechts von Hainhausen-Eppstein,
nach Aufhebung des Klosters Lorsch Besitz in Ober-Roden |
| 1255 |
gelangen die Hanauer durch die
Heirat Reinhard I. von Hanau mit Adelheid von Münzenberg in
Besitzrechte in Ober-Roden |
| 1331 |
treten zwei Adelsgeschlechter,
Gottfried von Eppstein und Ulrich von Hanau, als Besitzer der Grundherrschaft
Ober-Roden auf. Sie teilen das Dorf Ober-Roden |
| 1425 |
verkaufte Gottfried III. von
Schloß Eppstein Ober-roden an Mainz |
| 1438 |
verpfändet Kurmainz die
Hälfte des Fleckens Ober-Roden an Hanau, aber |
| 1478 |
löst Erzbischof Dieter das
halbe Dorf von Philipp von Hanau wieder ein |
| 1832 |
wird Ober-Roden in den Landratsbezirk
Offenbach und |
| 1852 |
in den Kreis Dieburg eingegliedert.
Seit |
| 1977 |
bildet Ober-Roden zusammen mit
Urberach eine Verwaltungseinheit unter dem Namen Rödermark, jetzt wieder
im Kreis Offenbach. |
| 796 |
wird Urberach als eine Filiale
von Ober-Roden (nach der Verfasserin des Geschichtsaufsatzes "Urberach
in der Geschichte", J. Wunderlich) zum ersten Mal in Anlehnung an den CL
(Codex Laureshamensis) genannt. |
| 1275 |
Die einwandfreie Datierung Urberachs
geht aber erst aus einer Teilungsurkunde der Münzenberger vom 25. Oktober
unter der Bezeichnung Orbruch hervor. |
| 1280 |
gelangt ein Teil von Urberach
als Lehen nach Frankfurt. |
| 1305 |
gehört ein Hof von Urbruch
zu Ober-Roden. |
| 1425 |
werden Urbruch wie Ober-Roden
an den Erzbischof von Mainz verkauft. |
| 1706 |
tauscht Erzbischof Lothar Franz
von Mainz das Dorf "Urbarach" gegen die dem Grafen Johann Philipp von
Isenburg-Büdingen gehörenden Besitzungen Hechtsheim und Weisenau
ein. |
| 1816 |
kommt Urberach von Isenburg-Birstein
an Hessen. |
| 1821 |
wird Urberach in den Landratsbezirk
Offenbach und |
| 1832 |
in den Kreis Dieburg eingegliedert.
Seit |
| 1977 |
bildet Urberach zusammen mit
Ober-Roden eine Verwaltungseinheit unter dem Namen Rödermark, jetzt
wieder im Kreis Offenbach. |